Orosei: einige legenden

Tomasu Moiolu

Die morgendämmerung des 6. juni 1806 wird bringen eine neue trauer im land noch schläfrig: eine kleine flotte von segelschiffen sarazenen landet am strand von avalè, und sofort mit einer schar von mehr als siebenhundert männer, dürsten nach blut und gierig beute-er geht leise in richtung der ersten häuser der kleinen stadt im ländlichen raum.
In der gemeinde peripheren S. Salvatore wohnte Thomas Moiolu, mann, stark und mutig, der erregt von der ungewöhnlichen lärm verursacht durch die ersten barbaren gekommen und misstrauisch gegenüber vom unverständlich parlottio, er bewaffnete sich mit einem langen spieß, und mit lebhaftigkeit öffnen plötzlich die tür infilzando der erste der feinde, die sie advent entgegen und warnte vor der ernsten gefahr, die seine landsleute mit schrecklichen schreien. Eine gewisse Antonio Gozza, ging achtlos zu erkennen, der situation, wurde vom blitz getroffen auf die tür zu einer entladung der posaune. Aber in der zwischenzeit die überraschung des angriffs war unscharf: das ganze dorf hatte sich aufgemacht, und schon ist die botschaft, die eine gültige verteidigung. Frauen und kinder wurden mitgenommen sicher im turm von St. Antonio, wo die hakenbüchsen waren, begannen zu ernten die ersten opfer in den reihen des gegners, der inzwischen sgomente für die unerwartete reaktion. Inzwischen auch gegen die ritter, die miliz und im verlauf von wenigen stunden ist der angriff verwandelte, um die horden der berber, die in einer katastrophalen kurs übersät von etwa achtzig toten, denen sie fügte hinzu, eine große anzahl von gefangenen. Wenige tage nach der landung, ein mädchen aus dem dorf, jetzt ruhig, weil die angreifer waren geflohen, tot oder gefangene, war sie das wasser aus einem brunnen, decke, eine sehr alte gemäss den stufen, die bösen, die sich in einem anmutigen ort nahe Osala. Er glaubte zu träumen hörte ein stöhnen aus der quelle. Es war ein junger, umgekehrt direkt auf die letzten stufen. Die frau half, wie sie am besten konnte, und nur mit größter mühe, führte ihn in eine höhle, breite, gut getarnt von buschwerk.

Le Leggende - Agenzia Dessena
Le Leggende - Agenzia Dessena

Die behandlungen und das essen, der junge freibeuter heilte, sondern nur nickt konnte er danken, seine retterin, indem sie ihm ein anhänger, bei dem er hing, um den hals eine goldene. Das mädchen, das öffnete mit zitternden händen und in ihnen fand er die medaille eines heiligen. Fühlte sich sterben: auch sie hatte gleich im selben gehäuse, und so die drei brüder und schwestern. Somit war der bruder, den sie hatte retten könnten, den geliebten bruder weggenommen, von den Mauren im alter von vier jahren.
Unter den türken gefangen, einer wurde ihm verliehen, als sklave Marianna Gozza, die tochter des einzigen unter den Sardischen fiel in der schlacht, Antonio Gozza; er sdebitò mit ihr dienend mit treue und bonificandole in den boden und verwandelte ihn in den garten. Ein weiterer gefangener wurde in eine familie wohlhabender grundbesitzer, war ein erfahrener bauer. Mustafà besaß die gabe, zu erkennen, den besten zeitpunkt für die aussaat: die vier ecken der tanche hatte, conficcandoli im boden, der einfachen heringe verpackt, direkt von ihm, die immer wieder ging prüfen, annusandoli und riponendoli in den boden, wenn der geruch war nicht nach seinem geschmack. Die anderen landwirte aravano und pflanzte ihre felder, aber er ist immer da, zu riechen und zu lagern, die seine hinauf. Wenn sie endlich diese ausgeht, der duft wollte, an einem tag, auch unter verwendung einiger joche, arava und seminava alle felder des herrn. Nie eine vintage ungünstig: die boten waren immer reichlich vorhanden sind, und der herr kam, vergaß seinen ursprung, zu behandeln sie, als seinen besten mann des vertrauens.

Maria Mangrofa

Vor langer zeit in einem kleinen dorf namens Ruinas, ("sa vidda de Ruinas", die noch heute den ortsnamen) wohnte, eine junge und attraktive mädchen die langen haare color blonde gold und den wunderschönen blauen augen namens Maria. Er lebte zusammen mit seinen eltern und, trotz des jungen alters, war schon versprechen braut in einem jungen land. Diese, leider abreisen musste plötzlich für den krieg, und sie ließ sich komplett von der verzweiflung. Verbrachte seine tage hin und dachte an den freund, dass er die fallstricke des krieges. In gesicht zeigten sich die traurigkeit, auch wenn seine schönheit übertraf vergleich.
Una notte, mentre tuoni e fulmini sconquassavano e illuminavano la cupa notte di tempesta, una voce possente, più forte dello stesso fragore dei tuoni, rotolò dal colle di S. Lucia sulle povere e basse casupole del borgo, svegliando di soprassalto gli abitanti: <Ruinas, Ruinas, ischitta e ughitiche> (Ruinas, Ruinas, svegliati e fuggi via). Gli uomini, forse perché insonnoliti ed increduli, non presero in considerazione l’avvertimento (dovuto a S. Lucia) e si riaddormentarono. Per altre due volte la misteriosa voce ripeté l’accorato messaggio, che però rimase inascoltato. Il destino dell’antico villaggio era segnato: una furiosa inondazione travolse in un cumulo di macerie e di fango le instabili costruzioni del piccolo centro, seminando morte tra la popolazione. Anche in casa di Maria arrivò la morte per gli anziani genitori, ma lei riuscì a salvarsi e, portando con sé le ricchezze di alcuni abitanti del paese, periti anch’essi nella catastrofe, fuggì verso la campagna .

Le Leggende - Agenzia Dessena
Le Leggende - Agenzia Dessena

Nicht weit von den ruinen seines landes, fand er eine höhle, wo, mit nicht mehr, weder haus noch verwandte, beschloss er, sich dort niederzulassen. Die zeit verging, das weben in einem rahmen mit gold-und-in der vergeblichen erwartung der rückkehr ihres verlobten. Für die traurigkeit, die sie gehen ließ, ist moralisch und physisch, so dass sich im laufe der jahre wurde das aussehen einer hexe: die haar verloren ihre schöne farbe und wurden hässliche weiße haare; viele falten bereisten sein gesicht, dass er so einen ausdruck immer mehr wild, betonte gefolgt von der einzigen zahn rimastole und aus der nase gekrümmt ist; über die schultern ging schließlich einen großen buckel. Die menschen, die sie sahen flüchtig, eingeschüchtert -- von seinem aussehen, fingen an, werfen steine und nannten sie Maria Mangroffa; diese, allein und von allen verlassen, starb an hunger und verzweiflung.
Aber seine seele konnten nicht finden, frieden, beschlossen, rache an der bevölkerung von Orosei. Indem die wahre gestalt einer hexe, verließ sie in der nacht armee, ein entermesser in angst und schrecken, incaute menschen wagten sich in diese umgebung. Seine hauptnahrung waren jedoch die kinder und alle jene, die zahlreichen, mit dem ziel sich in den besitz des schatzes, eifersüchtig bewacht in der höhle von zahlreichen raben wild.

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